FCGIS | GIS der Zukunft | Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftliche GIS-Einführung und -Nutzung

Die fetten Jahre sind vorbei. Es gab die Zeit, da wollte jemand ein GIS kaufen, besuchte Messen, machte einen Benchmark oder zwei und begann mit der GIS-Einführung. Alle waren begeistert oder auch am Anfang nicht so ganz, solange die Kosten nicht im Vordergrund standen.

Die wirtschaftliche Bewertung von GIS ist wahrlich schwierig und bleibt immer mit Freiheitsgraden behaftet. Der "Runde Tisch GIS e.V." hat nun einen Leitfaden für den Bereich "eGovernment" erarbeitet. Eine nützliche Sache. Es zeigt sich mal wieder, vor der Einführung/Umstellung von GIS sollte man sich Gedanken machen, wo die Einsparpotentiale (Einnahmen) verborgen liegen. Neben den Anschaffungskosten sind die laufenden Kosten pro Jahr zu betrachten. Als Laufzeit sehen wir einen Zeitraum von 5 - 10 Jahren realistisch, wobei zwischendrin Anpassungen einzuplanen sind (neue Anforderungen, technologische Trends).

Im Sinne der Wirtschaftlichkeit ist es wichtig, die Prozesse und Organisationsstrukturen auf die Informationsverarbeitung abzustimmen. Der fachübergreifende Ansatz ist dabei von fundamentaler Bedeutung. Nur mit dem Problem, dass für deren Beschreibung und Bewertung fast schon wieder GIS-Erfahrung erforderlich ist. Das "Bewertungsteam" sollte aber nicht nur aus IT-Fachkräften bestehen, sondern auch "aus alten Hasen" aus der Produktion und natürlich dem Kämmerer. 

Der Leitfaden zeigt auch, dass Ganze ist nur wirtschaftlich, wenn sich mehrere zusammenschließen (mehrere Abteilungen einer großen Kommune oder mehrere kleine Kommunen eines Landkreises). Es macht ggf. auch Sinn die "GIS-Dienste" bei einem Provider gegen monatliche Gebühr zu mieten.

Nicht nur bei der Einführung, auch bei Umstellung/Erweiterung bestehender GIS-Installationen ist die Wirtschaftlichkeit zu betrachten und aus den Erfahrungen zu lernen. Die Rentabilität ist im zweiten Fall kritischer zu bewerten. Für die Zukunft setzen wir hier auf "offene Geodaten" und Web-Technologie auch für die Datenpflege, also weg vom teuren Desktop-Arbeitsplatz.

Für uns ist die Wirtschaftlichkeit der GIS-Nutzung der zentrale Leitfaden unserer Aktivitäten. Die fetten Jahre sind eben vorbei und da ist Kostenbewußtsein gefragt. Mit der i++MAP-Produktlinie ermöglichen wir die Kostensenkung in allen Teilbereichen:

  • niedrige Anschaffungskosten
  • niedrige Schulungskosten
  • niedrige laufende Kosten (Wartung, Administration)
  • niedriger Personalbedarf
  • server-orientiertes EDV-Konzept zur Unterstützung der zentralen Mehrfachnutzung (Applikationsserver, Geo-Portal, GIS-Provider)

Auch OpenSource-Komponenten spielen bei diesen Überlegungen eine Rolle. Hier exemplarisch die mögliche Kostenreduktion am Beispiel der OpenSource-Datenbank MySQL:

  • Senkung der Lizenzkosten um über 90%
  • Minderung der Hardware-Aufwendungen um 70%
  • Verringerung der Wartung, Administration um 50%

Wir beraten Sie gerne, neutral und problemgerecht. Vielleicht hilft Ihnen auch eine Wirtschaftlichkeitsanalyse weiter. Nichts ist überzeugender, als eine unabhängige, positive Prognose, die eine Rendite ausweist.

Die neuesten Studien beweisen es mal wieder: der externe Projektmanager - die ideale Kostenbremse. 56 Prozent der komplexen Projekte kosten über 50 Prozent mehr, als ursprünglich geplant war. "Bessere Projektplanung und Projektdurchführung führt unterm Strich zu günstigeren Ergebnissen". GIS-Projekte gehören auch zu dieser Kategorie und zum Teil haben sie schon einen schlechten Ruf bekommen.

 

 

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